Kyosho Sand Master Black/White/Purple Readyset

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Kyosho präsentiert den 2WD-Buggy „Sand Master“ in einer aktualisierten Version. Die Ausstattung des Readysets umfasst einen Team Orion-Fahrtenregler mit LiPo-Abschaltautomatik, eine 2,4GHz Perfex KT-200 RC-Anlage, Öldruckdämpfer, Beadlock-Felgen sowie einen NiMH-Akkupack von Team Orion. Zum Verkaufsstart und der UVP haben wir noch keine Infos.

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Zu haben ist der Buggy in drei verschiedenen Farb-Kombis: schwarz/orange, lila/orange und dem oben abgebildeten weiß/orange.

Technische Daten:

  • Länge: 395mm
  • Breite: 245mm
  • Höhe: 140mm
  • Radstand: 270mm
  • Spur: 190mm
  • Reifen vorne/hinten: Φ86mm × 32mm
  • Getriebeübersetung: 8,76:1
  • Gewicht: ca. 1500 Gramm

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Mit dem mitgelieferten Umrüstsatz können die roten Friktionsdämpfer aufgerüstet werden und sind dann auch mit Öl befüllbar.

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  • 30831T4B – SAND MASTER Black Type 4 1/10 EP 2WD EZ-B Readyset
  • 30831T5B – SAND MASTER White Type 5 1/10 EP 2WD EZ-B Readyset
  • 30831T6B – SAND MASTER Purple Type 6 1/10 EP 2WD EZ-B Readyset

Kontakt/Quelle: Kyosho America



25 Kommentare

  1. Den roten habe ich ja schon (seit 1 1/2 jahren, achja mein allererstes Modell)… aber den schwarz-orangen muss ich mir noch zulegen 😀

    Ich hoffe die kommen noch als Bausatz raus… weil die Elo brauch ich nich, wird ja sowieso nen Schrankmodell 😛

    MfG Phillip

    • Den kannte ich noch nich :O aber dank dir will ich den jetzt auch haben… wo kann man den kaufen???

      MfG Phillip

    • Die hatten keine mehr auf denen Axial oder Arrma steht. Nur noch neutral gehaltene von HSP. Da habe die dann kurzerhand…

      Gruss,

      Käpt’n Blaubär

  2. Den Sandmaster habe ich seit seinem Erscheinungsjahr. Das größte Manko ist die niedrige Bodenfreiheit am Heck, die eher einem Onroad-Fahrzeug vergleichbar wäre. Dieses Problem lässt sich auch nicht durch längere Dämpfer beheben – dann reiben nämlich Antriebsknochen und deren Aufnahmen aneinander und blockieren den Antriebsstrang. Die einzige Lösung wären also Räder mit deutlich größerem Durchmesser, aber ob dann noch die nur minimal einstellbare Untersetzung mitmacht?

    Das von Haus aus unglaublich hohe Spiel an allen Stiften der Aufhängung brauche ich gar nicht weiter erwähnen. Selbst mit viel U-Scheiben muss man die Schrauben an den C-Hubs vorn gegen dickere wechseln. Die Schlabberei bekommt man dennoch nicht weg, und die labbrigen Bodypanels kann man nach jedem Lauf vom Untergrund aufsammeln.

    Das aufgeklemmte Plastikritzel wäre ja nicht sooo dramatisch, wenn dessen Abdeckung zusammen mit dem Stirnrad gegen groben Sand geschützt wäre. Aber durch die Schlitze der ebenfalls nur geklemmten Getriebe-Abdeckung dringt Dreck ein, aber kann nicht wieder raus.

    Für mich ist das Chassis ein hoffnungsloser Fall, weil nicht geländegängig und reines Spielzeug. Selbst Tamiya hat mit den DT-02 Einstiegsmodellen mehr Potential und eine deutlich wertigere Anmutung.

  3. OMG, das hört sich fast so an, als wolle ich Werbung für Tamiya machen Ö_Ö;
    Neee sorry, aber ein besserer Vergleich fiel mir gerade nicht ein. Der Sandmaster ist zwar ein Spielzeug, aber leider kein gutes für diesen Preis. Er ist auch nicht besonders scalig mit seiner klapprigen Karosserie (sieht auf Produktfotos schön aus, aber in Natura weniger). Auch taugt entgegen der Herstellerangaben und Werbevideos nichtmal für leichtes Offroad, und auch in Wettbewerben für absolute Einsteiger macht er keine gute Figur. Ich kenne wirklich keine Zielgruppe, der ich diesen Buggy empfehlen könnte.

  4. Klapperig ist dass Ding, aber es macht sich in der Fun-Klasse beim NORC immer wieder erstaunlich gut auf der Strecke – oder auch in der gelegentlich an den Samstagabenden fahrenden Damengruppe, wie mir berichtet wurde.
    Für mich persönlich bin ich allerdings zum gleichen Urteil über den Sandmaster wie oben gekommen – Hoffnungsloser Fall, Finger weg! 😉

    • p.s.:Die Panels kann man mit Schrauben fixieren, dann bleiben sie an Ort und Stelle!

      • Was ihr alle gegen den Sand Master habt 🙁
        Der hat auch seine Daseinsberechtigung… außerdem heißt das Hobby immer noch Modellbau, was will ich da mit nem High-End Car an dem man nichts mehr basteln kann… (ich rede hier vom FREIZEITFAHREN nicht von WETTBEWERBS bla bla…)

        Ich habe den Sand Master auch seit seinem Erscheinungsjahr und kann nicht sagen das er SPIELZEUG ist!!!
        Das Spiel kann man beseitigen und nen Stahlritzel nachrüsten kostet nich die Welt.
        Und der Sand Master ist nicht zum harten Bashen gemacht sondern zum scaligen rumcruisen und wenn man ihn auf nem ebenen Terrain fährt macht es nichts das er hinten so wenig Bodenfreiheit hat.

        „Die Schlabberei bekommt man dennoch nicht weg“

        Denn frag ich mich wieso mein Sand Master kein bisschen Spiel mehr in der Aufhängung hat…

        Und den Bodypanels kann man ja wohl mit wenig Aufwand nen festeren Sitz verschaffen.

        Die meisten kennen nur noch auspacken und nichts mehr dran rumbasteln… ich habe lieber Fahrzeuge wie den Sand Master und den Carson Specter (Verbrenner) an denen man wenigstens noch was machen kann 😀

        Wenn ich da meinen Hong Nor X2 CR Pro anschaue… der is perfekt da kann man nichts mehr verbessern…

        MfG Phillip

        PS: und mal ganz erhlich… nach Spielzeug sehen für mich eher manche Tamiya Fahrzeuge aus siehe „Tamiya Toyota Land Cruiser“ oder „Tamiya Farm King“

  5. Das Plastikritzel war nach dem ersten Akku deutlich ausgefranst, ab dem zweiten kam ein Stahlritzel dran.

    Der Sandmaster ist ein dermaßen unausgereiftes Modell so wie er vom Hersteller geliefert wird. Das hätte ich bei Noname-Billigfirmen noch verstanden, aber eine namhafte Firma wie Kyosho hat mit diesem Chassis seinen Kunden keinen Gefallen getan.

    Meinen Sandmaster musste ich krass verbasteln, damit er fahrerisch ein Mindestmaß an Spaß macht. Was soll der öde auf der Glattbahn cruisen, ein Buggy gehört in den Sand! Gerne auch mit dem Standardmotor, dafür habe ich vorn den (starken!) Kyosho-Lichtbügel und hinten Eigenbau-Rücklichter eingesetzt. Die Fahrerfigur wurde natürlich von mir hübsch lackiert.

    Die Panels festzuschrauben habe ich bereits probiert, aber keine zufriedenstellende Lösung gefunden, die auch gut aussieht und funktioniert!! Hat jemand Tipps? Schraubenmaße??

    Nichtmal für Kinder würde ich das Ding empfehlen, denn gerade Kinder brauchen was robustes das sich nicht während der Fahrt in seine Einzelteile zerlegt. Da ist Frust vorprogrammiert. Und auch als Erwachsener muss man für dieses Auto viel zu viel Frustresistenz mitbringen, weil jeder Verbesserungsversuch an anderer Stelle neue Macken aufzeigt. T__T

    • Also meiner hat alles überlebt egal was passiert is…. der is nichmal annährend am auseinanderfallen gewesen…

      Zum Thema Schrauben… ich habe mir rot eloxierte Titanschrauben (rote Bodypanels) geholt mit Gewinde.
      Länge: 1cm
      Linsenkopf
      dazu passende Mutter und fertig

      MfG Phillip

  6. PS: Ich liebe Bausätze! Und auch selbermachen, nachdenken und basteln! Auch Spaßmobile wie die Wheelie-Modelle sind gut!

    …Aber nicht, wenn das Modell an sich schon im Grundsatz für den Popo ist.

  7. Übrigens sorry für die harten Worte… das ist halt all der Ärger, der sich mit dem Sandmaster aufgestaut hat, und richtet sich eigentlich eher an Kyosho, nicht an euch zwei. Bitte verzeiht mir das.

    Zum Kaufzeitpunkt damals gabs im Netz eben noch keine vernünftigen Testberichte, und von dem übelst beschönigendem „Test“ in der C&D will ich gar nicht erst reden.

    • Ich verlasse mich grundsätlich nicht auf solche Testberichte von irgendwelchen Magazinen, weils alles nur schöngerede is, sie http://www.rc-car-magazin.de da findet man keinen einzigen Testbericht der Negativ ausfällt… totaler Bullshit

      Wenn denn buddel ich mich durch die Foren und lese mir welche von Usern durch, oder teste selber 😀

      Und der Sandi fühlt sich auf feuchtem (nicht nassem!!!) Sand richtig wohl mit der Stockbereifung und gibt nen schönes Fahrbild ab 🙂

      Ich hatte meinen in erster Linie zum bashen genutzt wo er sich auch top geschlagen hat aber, wo ich denn noch andere Fahrzeuge (Sandi war damals mein erster) hatte bin ich mehr auf scaliges Fahren und Showfahrten gegangen 😀

      Und Ärger hatte ich mit dem Sand Master eigentlich nie… mittlerweile steht er im Schrank als Standmodell zum anschauen mit der original (!!!) Elektronik die nie gewechselt wurde und allen ersten Teilen des Sand Masters da ich nie Schäden hatte… nichtmal nen Kugellager musste ich tauschen.
      Das einzige was geändert wurde waren Kugellager in die Lenkung und das Dämpferset damit man sie mit Öl füllen konnte 😀

      MfG Phillip

    • @Susann: Und ich habe mir schon gedacht, dass du den Sandmaster ganz schön gefressen hast. 😉

      Verstehe ja auch den Frust, wobei man auch daran denken muss, dass der fertig aufgebaute Buggy im RTR-Set mit 2,4GHz-Funke für knapp über hundert Euro (UVP 129€) über den Ladentisch geht. Für das Geld bekommst du RTR sonst eher was bei Toys’R’Us. Da kann man einfach nicht das selbe Material erwarten wie bei einem 300 Euro-Ultima. Wobei so Sachen wie die abfliegenden Karosserieteile auch bei dem Preis nicht sein müssten, da gebe ich dir Recht.

  8. Mein Axxe RTR war eine Vollkatastrophe, wer immer da am Fliessband saß sollte besser auf Maurer umsatteln. Das kann passieren, Werkbank China hat eben nicht nur Vorteile.

    Insgesamt haben wir aber sehr wenig Probleme mit Reklamationen oder Unzufriedenheiten mit den Modellen.

    Dennoch muss ich Susann uneingeschränkt Recht geben wenn es um den Vergleich mit Tamiya geht – kauf Dir einen DT-03 und vergleiche den mit dem Sandmaster/Axxe/Nexxt Kit – die trennen Welten, wenn nicht mehr. Da diese Modelle in der gleichen Klasse angeboten werden muss man sie vergleichen.

    Scaliger sind jedoch die EZ-Modelle von Kyosho. Ist einfach die Frage was man will.

    Einen Kyosho muss man wollen, war immer so, wird sich exakt garnicht und niemals ändern.

  9. Heißen Dank für all eure Rückmeldungen! :3 Das mit den farbig eloxierten Schrauben für die Bodypanels will ich nochmal probieren… ich glaube mich aber zu erinnern, dass einige Muttern dann schwer bis gar nicht erreichbar gewesen waren, als ich es ich es letztes Jahr testete.

    • Bei dem der im Schrank steht hab ich nur die oberen Haltepunkte mit den Schrauben gemacht.
      Bei meinem Test Sand Master habe ich den Käfig aus Alurohr nachgebaut und habe ihn mit Scharnieren ausgestattet so kann ich den kompletten Käfig (ausser die vorderste Platte) komplett nach hinten wegklappen wie beim 1:7 Scorpion.
      Genauso wie ich bei dem auch die Getriebebox so überarbeitet hab das dort jetzt eine Aluplatte (selbstgebaut) sitzt wie bei den meisten Modellen.
      Und dank dieser Aluplatte hat er jetzt auch einen Slipper und eine selbstgemachte Abdeckung (erst eine Form angefertig und denn mit Glasfasermatten auslaminiert und angepasst).
      Und alle Bodypanels aus Alublech nachgemacht und direkt an den Käfig gelötet mit Airbrush…. ist aber ein reines Showmodell da er mir zum fahren zu schade is (wäre aber voll Funktionsfähig :D)

      Es gibt bestimmt viele die davon gerne nen Bericht hätten aber der bleibt ganz mein allein (möchte das er einzigartig bleibt… wäre ja schlimm wenn er es nicht mehr wäre 🙁 )

      MfG Phillip

      • Danke. Es lassen sich also nur die oberen Haltepunkte dauerhaft sichern? Dann würden die Zapfen ja immer noch spontan aus den unteren Haltepunkten rutschen und die Bodypanels in gewissen Grenzen rumwackeln lassen. Das ist nicht ganz das, was ich mir eigentlich vorgestellt habe. Aber zumindest ein Anhaltspunkt. 🙁

        • Die unteren gehen auch wenn du die Muttern nach aussen verlegst (nur unten).

          Oder in dem du ne Mutter heiß machst und dan von innen bei abgebauter Panele die heiße mutter ins Plaste drückst das du ne vertiefung hast wo die mutter denn halt findet.

          Denn auskühlen lassen und mutter von innen mit 2K Kleber einkleben und gut trocknen lassen denn kannst die Schrauben einfach rausschrauben wenn du die Panele abmachen möchtest schraubst einfach die Schraube raus… dank des starken 2K Kleber wird die Mutter sich nicht mit abdrehen 🙂

          MfG Phillip

            • Mensch die Mutter die man auf ne Schraube dreht XD
              ich kann doch nichts dafür das das 1:1 so heißt XDDD