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    First Look: Team Durango DESC210R

    19
    By Stephan on 27. Juli 2012 RC-Cars, Short Course

    Mit dem DESC210R stellt Team Durango seinen ersten Short Course-Truck mit Heckantrieb vor. Der auf dem Stadium Truck DEST210R basierende SC-Truck ist mit einem faserverstärkten Kunststoffchassis, Big Bore-Dämpfern, einem Kugeldifferential und 15mm-Sechskantmitnehmern ausgestattet. Erhältlich ist der Baukasten voraussichtlich ab Mitte August für 249,90 Euro.

    Der DESC210R ist wie der Blitz oder SC10 klassisch mit einem mittig liegenden Akku und Servo aufgebaut. Empfänger und Regler finden an den Seiten ihren Platz.

    Features:

    • Anti-Squat und Vorspur an der Hinterachse einstellbar
    • Heck- oder Mittelmotor-Layout möglich
    • Chassiswanne aus Composite-Kunststoff
    • Big Bore-Dämpfer
    • Kugeldiff als Standard (Kegeldiff als Tuningteil erhältlich)
    • CVD-Antriebswellen
    • 15mm-Sechskantmitnehmer an beiden Achsen

    Gut im Bild oben sind die auf dem Chassis befestigten Stopper zu sehen, die die Position des Akkupacks bestimmen. Verändert man die Position der Stopper, kann der Schwerpunkt in Richtung der Vorder- bzw. Hinterachse verlagert werden.

    Technische Daten:

    • Länge: 550mm
    • Breite: 285mm
    • Radstand: 329 – 336mm
    • Interne Getriebeübersetzung: 2,6:1
    • Gewicht: ca. 2000g

    In der Seitenansicht kann man gut erkennen, dass die Chassisseiten nach oben leicht angewinkelt sind.

    An der Hinterachse lässt sich neben dem Sturz auch die Vorspur und der Anstellwinkel der hinteren Querlenker einstellen. Im Getriebegehäuse des Trucks arbeitet ein einstellbares Kugeldifferential. Wer lieber ein robustes Kegeldiff fahren möchte, kann dies bei Team Durango als Tuningteil nachkaufen.

    Die beschichteten Big Bore-Dämpfer verfügen über ein Gewinde zur Feineinstellung der Federvorspannung und Kunststoffkappen mit Entlüftungsschrauben.

    Via: Team Durango Blog
    Quelle: ARRMA Durango Ltd.

    DESC210R TD102009 Team Durango

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    19 Kommentare

    1. Uli on 27. Juli 2012 22:28

      Für Produktfotos sollte man die Dämpfer wenigsten richtig zusammenschrauben 😉

      • Hansi on 28. Juli 2012 12:08

        Ich finde den Fehler nicht O.o

        • Stephan on 28. Juli 2012 12:30

          An dem 2. Dämpfer von unten ist die Dichtungs-Kappe nicht ganz aufgeschraubt: http://www.rc-news.de/wp-content/uploads/2012/07/Team-Durango-DESC210R-8.jpg

    2. Matt Ness on 28. Juli 2012 16:19

      Ich habe gerade in China einen Sack Reis umfallen hören…

      • Uli on 28. Juli 2012 17:30

        Spaß muss sein 😉

    3. Walter Röhrich Gas Wasser Scheisse on 28. Juli 2012 19:14

      15mm Mitnehmer? Wieso das denn? Ich kenne mich bei Durnango zwar nicht aus, aber das ist doch einzige Auto, was einen 15er Mitnehmer hat, oder?

      • Stephan on 28. Juli 2012 19:46

        Bis auf den DESC410 verwendet kein anderes Auto diese Mitnehmer, stimmt. Team Durango argumentiert damit, dass durch den größeren Sechskant die Mitnehmer schmaler gebaut werden können.

        • XbanditoX on 29. Juli 2012 12:21

          Nicht nachvollziehbar. An den Standard Mitnehmern ist bislang noch kein Modell gescheitert, oder? Oder kennt man das bei den Rennen, dass ständig welche wegen Mitnehmern ausscheiden? Humbug.

          Generell ist der Sechskant die bescheuertste Möglichkeit Kraft zu übertragen, trotzdem lässt man davon nicht ab, ebenso wie von den Stiftmitnehmern, im Gegenteil, man pflanzt Sechskante auf Stiftmitnehmer, loooooooooooool! Aber es funktioniert, wenn Material und Fläche ausreichend gestaltet sind. Genaue Passung will der technisch völlig inkompetente RC-Fan nicht, die rundgelutschen Mitnehmer sollen den Radwechsel auch bei 3 Promille noch attraktiv machen. Um die Auflagefläche weiter zu reduzieren kerbt man sie noch mittig ein und verschmälert die Mitnehmer auf 2mm, überbrückt den Rest mit Hülse und Gummiring, statt Madenschraube oder Klemmstift.

          Das ist alles absurde Kacke die nur einem dient – Arbeit haben, mal was neues zeigen, sich besonders machen. Manchmal will man tatsächlich Gewicht am Mitnehmer sparen, baut dann aber wieder schwere Plastikkisten um die Lipo-Zellen, oder nimmt das MG-Servo mit Metallgehäuse. Sehr intellent…

          • Stephan on 29. Juli 2012 14:28

            Vor Jahrzehnten konnte man schon deutlich bessere Mitnehmer an einigen Tamiya-Offroad-Modellen finden: http://images.marketplaceadvisor.channeladvisor.com/hi/55/54598/crp_1634_wm.jpg Haben sich aber nie durchgesetzt, obwohl dort die Antriebskraft auf eine deutlich größere Fläche verteilt wird. Die waren halt ein wenig schwieriger zu montieren, da die Felge vor dem Festschrauben genauer positioniert werden musste. Das hat denen dann wahrscheinlich den Todesstoß versetzt.

            TTech hat am X10/X11 die Idee dann noch mal aufgeriffen: http://www.oople.com/rc/photos/reviewxtremex11/wheels02.jpg Wie man weiß, ist da aber auch nix draus geworden.

            Was Durango hier mit dem vergrößerten Mitnehmer-Durchmesser versucht, geht in eine ähnliche Richtung. Leider hat man die Idee nicht so richtig konsequent zuende gedacht…

            • M. Schmidt on 30. Juli 2012 06:26

              Da fallen mir noch die alten Systeme von Schumacher und Yokomo ein… Erinnert sich noch jemand an die Zeit, als fast jeder mit Yokomo-Adaptern unterwegs war, weil’s keine anderen 2,2″-Felgen gab? 🙂

    4. Thilo on 29. Juli 2012 10:50

      Viele hatten bei den kleinen mitnehmern das problem das die stifte weggebrochen sind aber laut meinem kumpel hat es gereicht, die tuningstifte zu verbauen. aber wär ja langweilig, wenn man sachen baut, die die anderen auch haben. wenigstens erfinden sie keine neuen schrauben 😉

      • XbanditoX on 29. Juli 2012 12:27

        Kommt noch. Weight reduced ultra strong mit durchdachter Spezial-Steigung machen das Kit leichter. Aber die brechen immer, da muss man ein totaaaaaler Vollprofi sein um die richtig zu verwenden. Die meisten machens falsch, steht dann auch auf der Homepage extra son Warnhinweis und dann gibts den passenden Tech-Tipp dort, wo beschrieben wird wie man die Schraube drehen soll, in 132 Schritten damits keine Sau blickt.

        Aber kein Problem, gibt ja die hauseigenen Titanschrauben als Tuningteile für nur 48€. Oder so…

        Man, ich sollte ins Marketing!

        • blafasel on 29. Juli 2012 16:20

          besser nicht…

    5. XbanditoX on 29. Juli 2012 16:31

      @Stephan: Diese Varianten sind allesamt absolut identisch – sie greifen die Kraft über einen Stiftmitnehmer von der Welle, also doppelt gemoppelt. Die „Mitnehmer“ sind also nichts andere als Adapter, und von daher eh schonmal nur ein schlechter Kompromiss. Manche (Asso, Losi) setzen dann halt auf Felgen mit Stiftmitnehmer, also ohne Adapter – finde ich auch unklug.

      Imgrunde muss man also sehen wie man das Beste aus dem Stift rausholt, und da gibts sicher viele Varianten, aber die einfachste wäre doch ganz einfach bei den etablierten 12mm Hex zu bleiben, diese aber vollflächig anzuwenden, in voller nutzbarer Breite, und OHNE Abrundungen, ohne Kerben, und ohne anderen Felgen schreddernden Mist.

      Aber nööööö…

      @blafasel: wieso? Die Melkkuh ist zahm und ergiebig! Zehn Schrauben für 5€, Sekundenkleber für 10€ und so – da geht fast alles! „Titan! Titan! Wir beschichten mit Titan!“

    6. Matt Ness on 29. Juli 2012 19:51

      und wieder weinen alle…

      Ihr solltet euch ein Neues hobby suchen

      • XbanditoX on 29. Juli 2012 21:03

        Und darüber weinst Du?

    7. blafasel on 30. Juli 2012 10:09

      15mm Mitnehmer. So what?
      Rein von der Logik macht es sinn, sich von 12mm zu verabschieden. Allerdings wäre etwas Anderes Konsequenter (Sternförmig oder Ähnliches). Leider scheint das niemand haben zu wollen. Also macht man den beliebten Hex-Mitnehmer einfach größer, um mehr Kraft übertragen zu können…
      Was gut ist, und die Leute haben wollen sind nicht immer die selben Sachen.

      Bzgl. Kompatibilität:
      Wer schon Felgen hat, macht andere Mitnehmer drauf, wenn die Einpresstiefe stimmt. Ansonsten müssen eh neue Felgen her. Ein satz 12mm Mitnehmer kostet jetzt auch nicht die Welt. Und wirklich unübersichtlicher wirds jetz auch nicht:
      12mm ET:
      Slash vorne
      Slash hinten
      Blitz
      SC10 4×4/TEN SCTE
      XXX SCT hinten

      Stift:
      SC10 hinten

      Lager (vorne):
      SC10
      XXX SCT

      Kommts da jetzt auf einen Standard an? IMHO nicht…

      Etwas seltsam ist es allerdings, dass Durango bei den Buggys auf 14mm setzt und beim SC (und DEST210) auf 15mm. WTF? Werkzeuge zu viel?
      Nicht dass jemand ein SC-Rad auf nen Buggy schrauben wollte, aber ich wollte mal meinen Kopf verständnislos schütteln.

      • M. Schmidt on 30. Juli 2012 16:14

        Ja, den Kopf muss man schon schütteln, auch angesichts der verschiedenen Mitnehmer und Offsets. Warum klappt’s denn z.B. bei den 1/10er Tourenwagen und den 1/8er Offroadern, bei den 1/10 Offroadern dagegen nicht? TLR und Associated haben ja bei den Buggys den Versuch unternommen, den bei Kyosho seit Urzeiten etablierten 12mm-Mitnehmer anzunehmen; wäre schön, wenn’s klappen würde, einen Standard zu etablieren. Für die Buggy reichen die 12mm bequem, bei den Trucks könnte man aufgrund der Hebelkräfte über den 1/8er-Standard (17mm) oder als Kompromiss über die 15mm von TD nachdenken – es müssten halt alle mitziehen…
        Die Frage nach dem Warum sollte sich nach ein wenig Nachdenken nicht stellen: Geringere Produktionskosten durch größere Stückzahlen, bessere Verfügbarkeit, problemlose Lagerhaltung, Möglichkeit von Handout-Kompletträdern…

    8. Jochen Zierhut on 31. Juli 2012 23:11

      Moin, auch beim 1/8er wird der Seckskant über einen Stift durch die Welle fixiert … wie soll das auch anders gehen? Da ist nichts doppelt. Stift direkt in Felge funktioniert nicht, das hat man bei den Assos gesehen. die Nuten für den Stift waren regelmäßig deformiert.
      Vorn Lager und hinten ein Mitnehmer ist beim Truck auch nicht sinnvoll, weil so die Reifen nicht durchgetauscht werden können. So schlecht ist der Sechskant zur Kraftübertragung nicht. Funktioniert schon seit Jahrzehnten bei Sechskantschrauben und Innensechskantschrauben recht gut … Klar ist ein Stern noch besser, aber auch aufwändiger herzustellen.
      Ansich finde ich den 15mm Sechskant mit den 0-Offset-Felgen von Durango gut. Es passen die Felgen, die viele schon von der 4WD-Variante übrig haben und durch das 0-Offset können Schwingen und Anlenkung schön breit gebaut werden, was dem Fahrverhalten zu Gute kommt.
      Dass es keinen Standard gibt, könnte daran liegen, dass Traxxas damals irgendwas scaliges bringen wollte. Dass sich daraus ne eigene Rennklasse entwickeln würde mit diversen Marken etc., damit hat sicher keiner gerechnet.
      Na wie auch immer … irgendwie ist der Schritt zu großen Mitnehmern ein logischer Schritt. Auch bei den Buggys. Stiftmitnehmer und aktuelle Modified-Motoren passt nicht zusammen.

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