Team C TM2SC Indoor Short Course-Truck

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Team C stellt mit dem TM2SC einen neuen Short Course-Truck speziell für den Indoor-Einsatz vor. Der 1:10-Truck des chinesischen Hersteller basiert auf dem 2WD-Buggy TM2, welcher bereits erfolgreich eingesetzt wir. Zum Verkaufsstart und Preis haben wir derzeit noch keine Informationen.

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Die Hinterachs-Einheit des Trucks stammt aus dem 4WD Buggy T4 V2. Durch die mittig im Chassis liegende Antriebseinheit soll der TM2SC besonders viel Traktion an der Hinterachse aufbauen.

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Features:

  • Alu Big Bore-Dämpfer
  • Kohlefaser-Chassisplatte und Upper Decks
  • Hinterer Stabilisator
  • Kegeldifferential
  • Alu-Querlenkerhalter vorne
  • Alu-Chassisversteifungen
  • Alu-Motorhalter
  • Kohlefaser-Akkuhalterung
  • Einstellbare Rutschkupplung

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Das Ritzel und Hauptzahnrad liegen im TM2SC offen. Dadurch und durch das speziell auf griffige Strecken optimierte Layout ist der Truck für den Einsatz auf Indoor-Kursen prädestiniert.

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Durch das (im Vergleich zum 2WD-Buggy) deutlich längere Chassis können auch LiPo-Akkupacks in normaler Länge verwendet werden.

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Das Kohlefaser-Chassis wird mit zusätzlichen Alu-Streben verstärkt, welche direkt mit der unteren Chassisplatte verschraubt werden.

Quelle: Team C Racing @ Facebook

18 Kommentare

  1. Ein offenes Getriebe beim Offroader und dann noch bei so einer feinen Verzahnung…..ich werde es nie verstehen….für mich ein absolutes NO-GO !!! Ich hatte in der Vergangenheit 2 Fahrzeuge mit solch einem „offenen“ Getriebe….ich hatte nur Ärger damit, mein Fazit: Nie wieder offen fahren 😉

  2. M. Schmidt on

    Je nach Hersteller hat man mit dem offenen HZ sogar weniger Probleme, weil der Mist leichter wieder aus den Zähnen ‚rausgeht. Weder bei Asso noch Kyosho konnte ich mich bei den 2WDs auf die Abdeckung verlassen, bei Yokomo klappt’s bei 2WD und 4WD! 😀
    Bei uns im Verein fahren einige ohne Abdeckung, meins wär’s jetzt nicht. Angesichts der Ausrichtung des obigen Fahrzeugs auf Hallenstrecken ist das offene Zahnrad vielleicht noch zu verzeihen, einen reinen Hallen-SC würde ich persönlich aber nicht kaufen.

  3. Die Team C Autos mit diesem Chassi Konzept sind doch eh für die Halle gemacht. Ich persönlich finde geschlossen trotzdem immer besser.

  4. Solange man den bald kommenden Short Course Truck und den aktuellen TM2 Buggy auf Kunstrasen und Teppichstrecken (egal ob Indoor oder Outdoor) bewegt passiert nichts Schlimmes mit dem Getriebe.

    Die sind ja nicht für Lehm ausgelegt wo eine Getriebeabdeckung sehr viel Sinn macht.

    Außerdem haben zb fast alle aktuelle 4WD buggies und Trucks keine Getriebeabdeckungen. Oder bei den 1/8er die haben sowas auch nicht aber das liegt vielleicht daran, dass dort mit einem großeren Modul gefahren wird 😛

    Achja und es gibt viele Fahrer die lassen auf Kunstrasen und Teppichstrecken die Abdeckungen weg wenn eine vorhandne ist oder bohren massig Löcher dort rein

  5. Mal ne Technische frage,warum sind die reifenflanken innen flacher als aussen bei den shortcourse Fahrzeugen?

    • Das ist wegen der Optik, die höhere Flanke sieht einfach vorbildgetreuer aus.

    • Da legen die Amis Wert drauf, denen gehts nicht nur um Zeiten sondern auch um die reale Optik. Vorreiter war ja Traxxas. Da man die Achsen des Rustler weiter verwenden wollte hat man, um die Spur zu schmälern, innen 3.0″ bzw. die entsprechende Felgenweite innen benötigt, sonst wäre man mit Querlenkern und Lenkgestänge ins Gehege gekommen. Da Traxxas da eben den Standard gesetzt hat haben die anderen und der damals hauptsächliche Reifenhersteller (PL) nachgezogen, um das Ganze zu harmonisieren. Asso und Losi kam das gelegen, man konnte ebenfalls vorhandene Achsteile weiterverwenden.

      Man kann sagen man eiert auf nem reinen Kompromiss durch die Gegend. Deshalb haben anfangs viele einfach 1/8-Buggy-Räder montiert. Dann hat sich aber gezeigt dass der höhere Querschnitt aussen durchaus Vorteile hat, die SC-Trucks neigen weniger zum Driften und bouncen nicht über Unebenheiten sondern schlucken sie weg.

      • wobei „, um das Ganze zu harmonisieren“ gelöscht werden kann. War Rest des später geänderten Satzes, im jetzigen Kontext aber unrichtig. 😉

  6. blubtärä on

    Moment. Der erste Slash hatte zu Beginn innen und außen 2,2″ (weil es die Felgen schon gab). Gab sogar einen Proline SC-Reifen in 2,2″. Der Slash im rc-news Test ist zum Beispiel ein reiner 2,2″
    -> http://www.rc-news.de/testberichte/traxxas-slash-testbericht/

    Asso hat dann das 3″-2,2″ Format am SC10 Kit eingefüht (weil Asso Nägel mit Köpfen macht) und Traxxas war so schnell dabei, dass es verbreiteter Glaube ist, dass das dort schon immer so war.
    Und warum sollte man beim Rustler mit 2,2″ Probleme haben? Der hatte anfangs auch nichts anderes. Die 2,8″ kamen erst später, weil a)Rustlerkäufer damit zu beeindrucken sind und sich als HobbyBasher üblicherweise nicht an ROAR/EFRA/DMC Reglements halten müssen, b)2,8″ am Stadium einfach besser passt, wenn da nicht ROAR/EFRA/DMC wären und man c) noch die ein oder andere Felge vom Stampede im Programm hat.

    • Das erklärt genausogut die anfängliche Beschwerden in US-Foren über die ständig blockierenden Räder. Aber bist Du sicher man hat auf Asso reagiert? Slash: Mai 2008 release date US, Asso SC10 Kit März 2009 US. Dazwischen bzw. sogar recht zeitgleich mit dem Slash kam der Slayer, und der hatte 3.0 innen, und von dem stammt auch der Trick 1/8-Buggy-Räder zu verwenden. Im Traxxas-Forum und im schwarz-grünen war der Thread zu dem Räder-Trick sticky, während im ersteren zunächst 14mm Hubs angeraten wurden um Slayer-Räder zu nutzen. „No more bind!“

  7. Naja wer damit Angefangen hat,und wer bei wem abgeguckt hat is mir nich wichtig.Wollte halt nur mal den grund dieses systems bei den Reifen/felgen wissen.

  8. Im übrigen ein schöner Truck,chassis sieht intressant aus.Und fürn hinterhof/parkplatz oda so… geht das mit dem ritzel und dem offenen getriebe schon in ordnung denke ich.#Mein in Rente gegangener Tamiya F1 hat auch öfter mal staub gesehn und sich nie beschwert^^.Aba der Truck is sicher zu schade für Parkplatz/hinterhof Fahrer,und wohl auch zu teuer.

  9. Wieso soll er durch die mittige Motoranordnung hinten mehr Grip haben? Dachte es wäre umgekehrt: je weiter vorn desto mehr Haftung hat die Vorderachse oder irre ich mich?

    • Also beim SM Lauf in Burgdorf auf Kunstrasen ging er jedefalls schon mal richtig gut 😉

      Auf Lehmboden wird ein Mittelmotor nicht gut gehen, da brauch man Gewicht auf der Hinterachse…

  10. Ich meine das so verstanden zu haben,nich der hat hinten mehr grip durch diese anordnung,sondern das desin ist speziel für strecken die viel grip haben,vermute mal das soll dann zu besseren lenkbarkeit/kurven dynamic gut sein….soll warscheinlich dafür sorgen das die wagen mehr driften können um nich zum untersteuern zu neigen.Uprock und Rene wissen da bestimmt mehr

  11. M. Schmidt on

    Mit Driften hat das nix zu tun, gegen das Untersteuern hilft hierbei die Zentralisierung der Massen. Der Schwerpunkt verschiebt sich in Richtung Mitte, das Fahrzeug wird lenkwilliger.